NCS-L-12

NCS L 11 50F Trans260x2

Datenblatt

NCS-L-12 (1.4 MB)

 
Typenbezeichnung
erfassbare Medien  (s. auch Datenbl.)
Elektrischer Anschluss
   Kabelverschraubung M16x1,5
   M12-Stecker
CIP/SIP-Fähigkeit
Material  Gehäusekopf
   Gewindestutzen
   Sondenspitze/-stab (prozessberühr.)
Schutzart
Prozessanschluss
   M12 hygienisch
   G1/2" hygienisch
   G1" hygienisch
   Pharma (z.B. EPA, Ingold)
Betriebsdruck  max.
Temperaturbereich  Prozess
   CIP-/SIP-Reinigung (Standard)
   Hochtemperatur-Version (Halsrohr)
Sondenstab
   Stablänge
Ausgang  PNP (24V aktiv) / NPN
Hilfsspannung

Zertifizierung

• Standard       o Option (Aufpreis)

 

NCS-L-12

Öle / Fette, anhaftend

 

o

ja

1.4305

1.4305

PEEK / 1.4404

IP67 / IP69K (M12-Stecker)

 

 

 

 

10 bar

0...100 °C

143 °C max. 120 Min.

 

 

50 / 100 / 150 / 200 / 250 mm

• / o

16...32 V DC

    

Kapazitiver Grenzstandmelder NCS

Einsatzbereich / Verwendungszweck

Anwendungsbeispiele

Hygienisches Design / Prozessanschluss

Besondere Merkmale / Vorteile

Optionen / Zubehör

Kapazitives Funktionsprinzip

Die Kapazität eines Kondensators wird im Wesentlichen durch drei Faktoren beeinflusst: Abstand und Größe der Elektrodenflächen sowie Art des Dielektrikums zwischen den Elektroden, wobei lediglich die Art des Dielektrikums beim Grenzstandsensor von Interesse ist. Messelektrode und Behälterwand werden als Kondensatorplatten, das Füllgut als Dielektrikum betrachtet. Bedingt durch den höheren Dk-Wert des Mediums gegenüber Luft nimmt die Kapazität bei Bedeckung der Elektrode zu. Die Kapazitätsänderung wird durch die Elektronik ausgewertet und in einen entsprechenden Schaltbefehl umgewandelt. Das Funktionsprinzip setzt voraus, dass die Spitze aus PEEK vollständig vom Medium umgeben ist. Dadurch spricht die Sonde nicht auf Schaum / Anhaftungen an, sondern erst dann, wenn der tatsächliche Grenzstand durch das Medium erreicht ist.