Turbinen-Durchflussmesser
Der neue Turbinen-Durchflussmesser HM-E/HMP-E ist für Anwendungen entwickelt worden, die höchste Ansprüche an Genauigkeit (+/-0,5%) stellen und bei denen eine kleine Bauform im Vordergrund steht.
Der HM-E/HMP-E stellt eine wirtschaftliche und extrem kompakte Alternative zu magnetisch-induktiven Durchflussmessern dar, falls nicht-leitfähige, niedrig viskose Medien zu erfassen sind. Durch das hygienische Design, welches durch eine 3-A Zulassung bestätigt wird, ist der Turbinendurchflussmesser HM-E/HMP-E eine hochwertige und hygienische Alternative zu industriellen Turbinen- oder Schaufeldrad-Durchflussmessern.
Der HM-E/HMP-E ist sowohl für anspruchsvolle Lebensmittelanwendungen als auch für den Pharmabereich in idealer Weise konfigurierbar. Durch das einzigartige zweiteilige Design, welches die Verwendung von internen Schließringen überflüssig macht, ergibt sich ein hoch leistungsfähiges Gerät mit einer hygienischen, äußerst einfach zu reinigenden Konstruktion.
Zulassungen
- FDA
- 3-A-Zulassung
Einsatzbereich
- Messung von Durchfluss und Volumen von reinen, niedrig viskosen Medien in Lebensmittel- und Pharma-Anwendungen
Anwendungsbeispiele
- Prozesswasser, demineralisiertes Wasser, wässrige Medien wie z.B. fi ltrierter Fruchtsaft oder Bier, Alkohole, leichte Öle, Salzlösungen, Reinigungsmedien und Säuren
Hygienisches Design
- Hygienisches Design, bestätigt durch 3-A Zulassung
- 2-teiliges Gehäuse gewährleistet einfache Reinigung und Wartung
- Hohe Medienbeständigkeit durch Edelstahl 316L und Rulon™-Lager
- Nennweiten nach ASME BPE und DIN 11850 Reihe 2
- Universeller Clamp-Anschluss
Besondere Merkmale / Vorteile
- Hochwertige und hygienische Alternative zu industriellen, nicht hygienischen Turbinen-, Schaufelrad- oder Schwebekörper-Durchflussmessern
- Wirtschaftliche Alternative zu Massedurchflussmessern bei nicht leitfähigen, niedrig viskosen Medien (z.B. demineralisiertes Wasser)
- Kostengünstige und kompakte Alternative zu Magnetisch-Induktiven Durchflussmessern in Anwendungen bei denen eine kleine Bauform im Vordergrund steht.
- CIP/SIP-fähig, autoklavierbar
- Genauigkeit +/- 0,5%
- Reproduzierbarkeit +/- 0,1%
Optionen / Zubehör
- 3-Draht Signalsonde mit M12-Anschluss
- Vorkonfektioniertes Kabel für M12-Stecker
- Analogausgang mittels Universal-Messumforner „NCI-45“
- Externe Vor-Ort Anzeige mittels programmierbarer Digitalanzeige „PEZ“
Funktionsprinzip
Die Signalsonde erzeugt über einen Schwingkreis ein elektromagnetisches Feld.
Dieses elektromagnetische Feld durchdringt die Edelstahlwandung des Gehäuses und bewirkt in den sich drehenden Rotorblättern einen Induktionsstrom (Wirbelstrom).
Dieser Induktionsstrom erzeugt seinerseits ein elektromagnetisches Feld das dem vom Schwingkreis erzeugten Magnetfeld entgegenwirkt und dadurch eine Spannungsänderung im Schwingkreis bewirkt.
Der integrierte Verstärker verarbeitet diese Spannungsänderung in ein Pulssignal
dessen Frequenz direkt proportional zur Drehzahl der Turbine ist.
