HM-E / HMP-E

HM EHMP E 040P Path600x592
 
Typenbezeichnung
Funktionsprinzip
Anschlusskopf
   Sicht-/Kontrollfenster
   Displayanzeige
Elektrischer Anschluss
   Kabelverschraubung M16x1,5
   M12-Stecker
Material  Gehäusekopf
   Stutzen (prozessberührend)
Prozessanschluss  (Gewinde)
Rohr  Nennweiten
Schutzart
Messbereich
Messgenauigkeit
   Reproduzierbarkeit
Betriebsdruck  max.
Temperaturbereich  Prozess
   Kompensierter Bereich
   Hochtemperaturversion
   CIP-/SIP-Reinigung (Standard)
   Umgebung
Ausgang  schaltend
   mA
Schnittstelle  Standard
   Option
Hilfsspannung

Zertifizierung

• Standard       o Option (Aufpreis)

 

HM-E / HMP-E

Turbine

HTE Signalsonde

 

 

 

 

Geh.: 316L / Dichtung: PTFE

Rotor: 316L / Lager: Rulon

Tri-Clamp

DN 20 / 25 / 40 / 50

IP69K

18,5...946 l/min

± 0,5 %

± 0,1 %

10,3 bar (150 psi)

0...150 °C

 

dauerhaft bis 150 °C

-40...85 °C

Frequenz bis 1 kHz

o (NCI-45: 4...20mA/0...10V)

 

 

8...24 V DC, max. 0,8 W

   

Turbinen-Durchflussmesser

Turbinen-Durchflussmesser HM-E (Food) / HMP-E (Pharma)

Der neue Turbinen-Durchflussmesser HM-E/HMP-E ist für Anwendungen entwickelt worden, die höchste Ansprüche an Genauigkeit (+/-0,5%) stellen und bei denen eine kleine Bauform im Vordergrund steht. 

Der HM-E/HMP-E stellt eine wirtschaftliche und extrem kompakte Alternative zu magnetisch-induktiven Durchflussmessern dar, falls nicht-leitfähige, niedrig viskose Medien zu erfassen sind. Durch das hygienische Design, welches durch eine 3-A Zulassung bestätigt wird, ist der Turbinendurchflussmesser HM-E/HMP-E eine hochwertige und hygienische Alternative zu industriellen Turbinen- oder Schaufeldrad-Durchflussmessern. 

Der HM-E/HMP-E ist sowohl für anspruchsvolle Lebensmittelanwendungen als auch für den Pharmabereich in idealer Weise konfigurierbar. Durch das einzigartige zweiteilige Design, welches die Verwendung von internen Schließringen überflüssig macht, ergibt sich ein hoch leistungsfähiges Gerät mit einer hygienischen, äußerst einfach zu reinigenden Konstruktion.   

Zulassungen

Einsatzbereich

Anwendungsbeispiele

Hygienisches Design

Besondere Merkmale / Vorteile

Optionen / Zubehör

Funktionsprinzip

Die Signalsonde erzeugt über einen Schwingkreis ein elektromagnetisches Feld.
Dieses elektromagnetische Feld durchdringt die Edelstahlwandung des Gehäuses und bewirkt in den sich drehenden Rotorblättern einen Induktionsstrom (Wirbelstrom).
Dieser Induktionsstrom erzeugt seinerseits ein elektromagnetisches Feld das dem vom Schwingkreis erzeugten Magnetfeld entgegenwirkt und dadurch eine Spannungsänderung im Schwingkreis bewirkt.
Der integrierte Verstärker verarbeitet diese Spannungsänderung in ein Pulssignal
dessen Frequenz direkt proportional zur Drehzahl der Turbine ist.