FMQ

FMQinsideliters582x600

Datenblatt

FMQ (1.4 MB)

 
Typenbezeichnung
Funktionsprinzip
Anschlusskopf
   Sicht-/Kontrollfenster
   Displayanzeige
Elektrischer Anschluss
   Kabelverschraubung M16x1,5
   M12-Stecker
Material  Gehäusekopf
   Stutzen (prozessberührend)
Prozessanschluss  (Gewinde)
Rohr  Nennweiten
Schutzart
Messbereich
Messgenauigkeit
   Reproduzierbarkeit
Betriebsdruck  max.
Temperaturbereich  Prozess
   Kompensierter Bereich
   Hochtemperaturversion
   CIP-/SIP-Reinigung (Standard)
   Umgebung
Ausgang  schaltend
   mA
Schnittstelle  Standard
   Option
Hilfsspannung

Zertifizierung

• Standard       o Option (Aufpreis)

 

FMQ

magnetisch-induktiv

kompakt / getrennt

 

 

o

1.4301

1.4404 / 1.4435 (3.1), PFA

siehe Datenblatt

DN10...DN150

IP67

0,15...10 m/s

± 0,5 % ± 2 mm/s

 

0,1...10/17 bar (vakuumfest)

0...100 °C (FMI-C)

 

 

130 °C max. 30 Min.

-25...60 °C

1x Pulsausg., passiv

4...20 mA (Fliessgeschw.)

 

 

24 V DC ± 10 %

 

Magnetisch-induktiver Durchflussmesser FMQ (Food/Pharma)

Einsatzbereich / Verwendungszweck

Hygienisches Design / Prozessanschluss

Besondere Merkmale / Vorteile

Funktionsprinzip

Grundlage des Messprinzips ist das Faraday‘sche Induktionsgesetz. Demnach wird in einem Leiter, der in einem Magnetfeld bewegt wird, eine Spannung induziert. Beim magnetisch-induktiven Messprinzip entspricht das fließende, leitfähige Medium dem bewegten Leiter. Durch zwei senkrecht angeordnete Feldspulen wird ein konstantes Magnetfeld erzeugt. Waagerecht dazu wird über zwei Edelstahlelektroden die induzierte Spannung abgegriffen. Diese ist direkt proportional zur Fließgeschwindigkeit und kann anhand der Nennweite in Durchflussvolumen umgerechnet werden. Die ermittelten Messwerte stehen als Zählimpuls und 4...20 mA Normsignal zur Verfügung.